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Secondhand, unverpackt, vegan: 3 Tipps für Nürnberg

Ein Besuch in Nürnberg gleicht einem (wirtschaftlichen) Spaziergang durch die Jahrhunderte. Von der mittelalterlichen Handelsmetropole bis zum neuzeitlichen Einkaufszentrum lässt das Stadtbild die (Konsum-)Geschichte vergangener Zeiten lebendig werden. Wir haben eine Stippvisite in Franken genutzt, um neben historischen Sehenswürdigkeiten drei Adressen für alternativen, nachhaltigeren Konsum aufzusuchen. Getreu unseres Selbstverständnisses mit den Schwerpunkten Bio, Secondhand, Regionales sowie unverpackte, plastikfreie Lösungen. Eine Extraportion Essen & Trinken gibt’s als Nachschlag obenauf. Wohl bekommt’s! 1. VINTY’S second hand mode (Fürtherstr. 74/ 76, U1 Bärenschanze) „Weniger neu, mehr gebraucht“ lautet mein persönliches Motto, das der eine oder andere von Euch schon von unserem Instagram-Account kennen dürfte. Im Künstlerviertel Gostenhof kommen Liebhaber von gebrauchten Schätzen und echter Vintagemode voll auf ihre Kosten: Auf 330 m² bietet Vinty`s eine breite Auswahl an Kleidung aus zweiter Hand für Frauen, Männer und Kinder, die von Montag bis Samstag (11.00-18.30 Uhr/ 11.00-16.00 Uhr) zum stundenlangen Stöbern und Anprobieren einlädt. Träger der deutschlandweiten Filialen ist die aktion hoffnung, eine kirchliche Hilfsorganisation des Bistums Augsburg sowie des katholischen Hilfswerkes missio in München; seit 30 Jahren unterstützt die …

#MoreMoments 4: Herr Grün kocht

„Manfred Zimmer ist Texter, Konzeptioner und Berater für Marken, den Mittelstand und Start-ups. Seine große Leidenschaft aber gehört dem Kochen. Seit zwei Jahren ist er der Assistent und Autor des mittlerweile schon legendären Herrn Grün, der im Juli 2013 mit seinem vegetarischen und veganen Blog „Herr Grün kocht“ online ging.“ So steht es auf der ausgezeichneten Webseite geschrieben, die sich nicht nur unter Vegetariern und Veganern schnell einen Namen gemacht hat. Auch die Presse verfiel dem kulinarischen Digital-Neuling  schon kurz nach dem Launch der Seite mit Laib – pardon – Leib und Seele. Wir finden zu Recht. Und haben uns mit dem kreativen Kopf hinter Herrn Grün über Essensfantasien, Slow Food und menschliche Grundbedürfnisse unterhalten. Lieber Herr Grün, lieber Manfred, seit 20 Jahren arbeitest Du als Freelancer Text und Konzeption: Wie, wann und warum bist Du auf die Idee gekommen, diese Tätigkeiten mit dem Kochen, Bloggen sowie mit der Figur von „Herr Grün“ zu verbinden? Schon als Kind habe ich gerne gekocht, mir Geschichten ausgedacht und sie aufgeschrieben. Das hat mich ein Leben lang begleitet – mal …